Christa Simmet in den Senat der Wirtschaft Deutschland berufen
Von der Unternehmensspitze in die Ideenschmiede der Wirtschaft. Nach jahrzehntelanger erfolgreicher Marktentwicklung bei Minitube übernimmt Christa Simmet (CCO) nun eine neue, gesellschaftlich bedeutende Aufgabe: Sie wurde in den Senat der Wirtschaft Deutschland berufen. Mit ihrem Rückzug aus der Unternehmensführung zum Jahresende wird sie sich künftig mit voller Kraft diesem Ehrenamt widmen. Die offizielle Ernennung fand am 6. Dezember im Rahmen des Jahreskonvents in München statt.
Der Senat der Wirtschaft Deutschland vereint Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft, die sich ihrer Verantwortung gegenüber Staat und Gesellschaft bewusst sind. Ziel ist es, gemeinwohlorientierte Lösungen für Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zu entwickeln. Dabei geht es ausdrücklich nicht um die Einzelinteressen von Unternehmen oder Branchen, sondern um das Gemeinwohl.
Die Mitglieder des Senats werden berufen. Als Botschafter tragen sie durch ihre persönliche Mitgliedschaft dazu bei, die Ziele des Senats im Dialog mit Entscheidungsträgern umzusetzen.
Zielsetzung des Senats ist die Förderung einer ökologischen und sozialen Marktwirtschaft. Im Fokus stehen unternehmerische Verantwortung, werteorientierte Unternehmensführung und die Unterstützung gemeinwohlorientierter Politik. Daraus ergibt sich der Leitsatz „Wirtschaft für Menschen“.
„Als Vertreterin von Minitube ist für mich die Mitarbeit in der Kommission „Nachhaltige Agrar- und Ernährungswirtschaft“ besonders interessant“, erklärt Christa Simmet. „Die Landwirtschaft erfüllt eine wichtige Rolle in unserem Land und international. Sie leistet ihren Beitrag zur Deckung des Bedarfs an Nahrung für eine wachsende Weltbevölkerung, stellt sich den Herausforderungen des Klimawandels und übernimmt große Verantwortung im Marktgeschehen. Im Gegensatz zu Interessenvertretungen besteht im gemeinwohlorientierten Senat die Möglichkeit, alle Beteiligten an einen Tisch zu bringen und die zum Teil kontroversen Themen branchenneutral und ideologiefrei zu besprechen.“
Als Mitglied des Senats wird Christa Simmet aktiv daran mitwirken, innovative, wertebasierte Ansätze für Wirtschaft und Gesellschaft zu fördern und damit die Grundlage für eine zukunftsfähige, nachhaltige Marktwirtschaft zu stärken. Dieses Engagement spiegelt das Selbstverständnis von Minitube wider: Verantwortung übernehmen für Menschen, Umwelt und Wirtschaft.
Der Senat der Wirtschaft verfolgt keine Partikularinteressen, sondern verpflichtet sich ausdrücklich dem Gemeinwohl. Er versteht sich als „Ideenschmiede“ der Zukunft, die Vordenker, Mahner und Bewahrer vereint und auf ein außergewöhnlich hohes Potenzial an Wissen, Erfahrung und Einschätzung seiner Mitglieder zurückgreifen kann. Die Kompetenz seiner Mitglieder bündelt der Senat in Fachkommissionen, in denen gemeinwohlorientierte Lösungen erarbeitet und in die Politik eingebracht werden. Jede Kommission wird durch einen Vorsitzenden beziehungsweise eine Vorsitzende koordiniert. Dabei steht bewusst nicht die Konsensfindung, sondern die Identifikation pluraler Lösungsansätze im Vordergrund.
Darüber hinaus engagieren sich die Senatorinnen und Senatoren in verschiedenen Programmen, etwa im Mentoring-Format „Frauen in Führung“. Der Senat hat zudem einen umfassenden Nachhaltigkeitswegweiser für Unternehmen entwickelt. Jährlich verleiht der Senat die SDG Innovation Awards an Unternehmen und NGOs, die sich in besonderer Weise für die Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen einsetzen.
Der Senat der Wirtschaft Deutschland vereint Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft, die sich ihrer Verantwortung gegenüber Staat und Gesellschaft bewusst sind. Ziel ist es, gemeinwohlorientierte Lösungen für Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zu entwickeln. Dabei geht es ausdrücklich nicht um die Einzelinteressen von Unternehmen oder Branchen, sondern um das Gemeinwohl.
Die Mitglieder des Senats werden berufen. Als Botschafter tragen sie durch ihre persönliche Mitgliedschaft dazu bei, die Ziele des Senats im Dialog mit Entscheidungsträgern umzusetzen.
Zielsetzung des Senats ist die Förderung einer ökologischen und sozialen Marktwirtschaft. Im Fokus stehen unternehmerische Verantwortung, werteorientierte Unternehmensführung und die Unterstützung gemeinwohlorientierter Politik. Daraus ergibt sich der Leitsatz „Wirtschaft für Menschen“.
„Als Vertreterin von Minitube ist für mich die Mitarbeit in der Kommission „Nachhaltige Agrar- und Ernährungswirtschaft“ besonders interessant“, erklärt Christa Simmet. „Die Landwirtschaft erfüllt eine wichtige Rolle in unserem Land und international. Sie leistet ihren Beitrag zur Deckung des Bedarfs an Nahrung für eine wachsende Weltbevölkerung, stellt sich den Herausforderungen des Klimawandels und übernimmt große Verantwortung im Marktgeschehen. Im Gegensatz zu Interessenvertretungen besteht im gemeinwohlorientierten Senat die Möglichkeit, alle Beteiligten an einen Tisch zu bringen und die zum Teil kontroversen Themen branchenneutral und ideologiefrei zu besprechen.“
Als Mitglied des Senats wird Christa Simmet aktiv daran mitwirken, innovative, wertebasierte Ansätze für Wirtschaft und Gesellschaft zu fördern und damit die Grundlage für eine zukunftsfähige, nachhaltige Marktwirtschaft zu stärken. Dieses Engagement spiegelt das Selbstverständnis von Minitube wider: Verantwortung übernehmen für Menschen, Umwelt und Wirtschaft.
Mehr zum Senat der Wirtschaft Deutschland
Zu den zentralen Zielen des Senats der Wirtschaft Deutschland gehören:- Förderung des Wirtschaftsstandorts Deutschland im Interesse des Gemeinwohls
- Förderung einer ökosozialen Marktwirtschaft auf nationaler und internationaler Ebene:
- Ökologische Nachhaltigkeit: Erhalt von Mensch, Natur und Umwelt für nachfolgende Generationen
- Ökonomische Nachhaltigkeit: Schaffung dauerhaft tragfähiger Grundlagen für Erwerb und Wohlstand
- Soziale Nachhaltigkeit: Aufbau einer zukunftsfähigen, lebenswerten Gesellschaft mit fairer Partizipation aller Mitglieder
- Förderung von Ethik, Corporate Social Responsibility, Corporate Governance und Compliance in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft
- Förderung eines positiven Bildes von Mitgliedern der Regierungen, Parlamente und öffentlichen Dienste in der Öffentlichkeit
- Förderung eines positiven Bildes von Unternehmern und Führungskräften der Wirtschaft in der Öffentlichkeit
- Förderung gemeinnütziger und sozialer Projekte
- Förderung einer fairen Zusammenarbeit zwischen Unternehmen aller Größenordnungen und Rechtsformen sowie staatlichen und internationalen Institutionen
- Förderung der wirtschaftlichen Interessen seiner Mitglieder
Der Senat der Wirtschaft verfolgt keine Partikularinteressen, sondern verpflichtet sich ausdrücklich dem Gemeinwohl. Er versteht sich als „Ideenschmiede“ der Zukunft, die Vordenker, Mahner und Bewahrer vereint und auf ein außergewöhnlich hohes Potenzial an Wissen, Erfahrung und Einschätzung seiner Mitglieder zurückgreifen kann. Die Kompetenz seiner Mitglieder bündelt der Senat in Fachkommissionen, in denen gemeinwohlorientierte Lösungen erarbeitet und in die Politik eingebracht werden. Jede Kommission wird durch einen Vorsitzenden beziehungsweise eine Vorsitzende koordiniert. Dabei steht bewusst nicht die Konsensfindung, sondern die Identifikation pluraler Lösungsansätze im Vordergrund.
Darüber hinaus engagieren sich die Senatorinnen und Senatoren in verschiedenen Programmen, etwa im Mentoring-Format „Frauen in Führung“. Der Senat hat zudem einen umfassenden Nachhaltigkeitswegweiser für Unternehmen entwickelt. Jährlich verleiht der Senat die SDG Innovation Awards an Unternehmen und NGOs, die sich in besonderer Weise für die Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen einsetzen.